Austrian Kitesurf Trophy auf der Donauinsel
Reges Besucherinteresse an der Austrian Kitesurf Trophy auf der Donauinsel trotzdem der Wind ausblieb Samstag war der erste offizielle Bewerbstag der Austrian Kitesurf Trophy auf der Donauinsel.
Schon früh morgens fanden sich alle gemeldeten Teilnehmer auf der Sportinsel zwischen Brigittenauer Brücke und Schnellbahnbrücke ein. Anfänglich ließen Windböen Organisatoren und Teilnehmer auf einen windigen ersten Wettbewerbstag hoffen, doch der Wind konnte sich nicht durchsetzen und so ging der erste Tag ohne Austragung eines Bewerbs vorüber. Für Programm für die auf Wind wartenden Fahrer sorgte die Bäckerei STRÖCK mit dem „Ströck Kipferl Wettessen“ im Double-Elemination-System und der „Ströck Frankfurter Supersession“. Und einmal mehr zeigte die Begeisterung des Publikums beim Schnupperfliegen mit den Profis der Podersdorfer Kiteschule kitesurfing.at die Faszination des Kitesurfens.
Auch bei den Windsurfern war einiges los. Gemeinsam mit dem Team rund um die legendären Windsurfer Chris Zarfl, Tom Hartmann und Johann Kinzl konnten die Besucher des Donauinselfestes Windsurfen. Am Sonntag dann ein düsteres Bild. Der angesagte Wind aus Nordwest ließ aus, statt dessen wehte ein Lüftchen aus West, zudem sich Gewittertürme aus allen Richtungen gesellten. Für den Wettkampf bedeutete dies unfahrbare Bedingungen und gegen Mittag wurde von der Rennleitung der Abbruch der Veranstaltung erklärt.
So blieb nach dem Traunsee auch der zweite Tourstop der Austrian Kitesurf Trophy auf der Donauinsel ergebnislos. Durch die Integration im Donauinselfest mit über 3 Millionen Besuchern war dieser Tourstop jedoch eine gute Werbung für den Kitesport.
Was die zusammenlaufenden Menschentrauben bewiesen, kaum war ein Kite gestartet. Dank gilt dem Engagement der Sponsoren und Aussteller STRÖCK, NAISH und SLINGSHOT und dem Einsatz der Organisations-Crew unter der Leitung von Andreas Gollhofer. Nächster Tourstop ist von 22. bis 24. Juli am Reschensee in Südtirol. Der Stausee ist als Windmekka bei den örtlichen Kitern beliebt. Auf diesen Wind hoffen nun Organisatoren und Fahrer, um dort eine gute Show und einen erfolgreichen Wettbewerb fahren zu können.
(Quelle: kitesurfing.at)
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