Waldbrände in Portugal auch Gefahr für Wellenreiter?


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Löschversuch von verzweifelten Einwohnern 

Portugal kämpft weiterhin mit der Feuersbrunst, nun stellt sich die Frage in wieweit diese eine Gefahr für die Windsurfer und Wellenreiter darstellt?

Die Waldbrände in Portugal haben für viele Menschen im Inland ein schreckliches Ausmaß angenommen. Das Feuer, das sich durch die Wälder gefressen hat, hat einigen Menschen alles genommen, was sie besessen haben. Die Feuerwehr, viele Zivilisten und sogar teilweise die deutsche Armee haben geholfen, das Feuer zu bändigen.

Es gibt Spendenaktionen für die Betroffenen. Für Wellenreiter z.B. in Peniche (ca. 2 Stunden von Lissabon) ist und war das Feuer, nach Angaben von maximumsurfcamp.com absolut keine Fefahr. Es ist in den Bergen weit entfernt nordöstlich von Peniche und unter Kontrolle.
Allerdings sind im Süden des Landes, in der Algarve, weitere Brände entfacht. Durch abkühlende Temperaturen und extreme Brandlöschaktionen sind diese Brände jetzt auch eingedämmt worden. Die Algarve ist von Peniche 300 km entfernt, es besteht hier und in der Umgebung von Lissabon absoulut keine Brandgefahr!

Peniche zählt schon seit langem zu den besten Spots Europas. Hier brechen konstant perfekte Wellen an ewig langen Sandstränden. Die einzigartige Lage der weit ins Meer gelegenen Halbinsel bietet unendlich viele Möglichkeiten für Wellenreiter jeder Könnensstufe aus der ganzen Welt. Dieser 80 km nördlich von Lissabon gelegene Fischerort ist bei allen Surfern auch wegen des milden Klimas, des frisch zubereiteten Essens sowie der freundlichen Menschen sehr beliebt.

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Wellenreiten in Peniche 

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16.8.2003 | Klaus-M. Schremser
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